Ludwig schritt noch einmal prüfend durch die beiden Zimmer. Er rief die Wirtin und sprach mit ihr, um sicher zu gehen, daß für Hardi alles gut besorgt werden würde.

Dann kam er zurück, gab ihr die Hand und warf dabei einen Blick auf die alte Bauernuhr an der Wand.

»Ich muß zum Zug, Hardi. Hier scheint alles in Ordnung. Solltest du etwas vermissen, so telephoniere sofort, hörst du? Aber voriges Jahr hat es dir doch so gut gefallen.«

»Ja, es hat mir gut gefallen,« erwiderte sie, ohne den Blick aufzuheben.

»Ludwig,« sagte sie.

Er stutzte flüchtig.

Nun küßte er sie. »Lebwohl, Hardi.«

Sie blieb stehen und horchte seinem Schritt nach, er ging langsam. Sie horchte noch immer: jetzt war er draußen. Der Sand knirschte.

Auf einmal lief sie nach dem Vorderzimmer und spähte aus dem Fenster.

Da war er.