Noch durch sein Flucht im Heer ein’ Unordnung erweck.

4. Kann er nicht fechten mehr, er doch mit seiner Stimme,

Kann er nicht rufen mehr, mit seiner Augen Grimme

Den Feinden Abbruch tu, in seinem Heldenmut

Nur wünschend, daß er teu’r verkaufen mög sein Blut.

5. Ein jeder sei bedacht, wie er das Lob erwerbe,

Daß er in mannlicher Postur und Stellung sterbe,

An seinem Ort besteh fest mit den Füßen sein,

Und beiß die Zähn zusamm’ und beide Lefzen ein.

6. Daß seine Wunden sich lobwürdig all befinden