Davornen auf der Brust, und keine nicht dahinten,
Daß ihn im Tod zuletzt der Tod auch selber zier,
Und man in sein’m Gesicht, den Ernst noch leben spür.
7. So muß, wer Tyrannei geübriget will leben,
Er seines Lebens sich freiwillig vor begeben:
Wer nur des Tods begehrt, wer nur frisch geht dahin,
Der hat den Sieg und dann das Leben zu Gewinn.
Der feurigen, obwohl volkstümlich tragischen Melodie dieses Liedes ist später ein freilich weniger schwunghaftes Soldatenlied aus dem Siebenjährigen Krieg unterlegt worden: „Kein besser Leben ist auf dieser Welt zu denken“ usw.