[27] C. Schmidt in der Alsatia, Jahrg. 1860, S. 187 ff.
[28] Norrenberg a. a. O., S. 63 ff.
[29] Schmidt a. a. O., S. 224.
[30] Ueber die Bekinen (so wird das Wort durchweg in Frankfurter Urkunden geschrieben, nicht Beginen, Beghinen oder Beguinen) vgl. Ersch und Gruber, Realenzykl. u. d. W. — Realenzyklopädie für die protest. Theologie (3. Aufl.), II, S. 516 ff. — C. Schmidt, Alsatia (1858–1861), S. 149 ff. — Kriegk, Deutsches Bürgertum i. Ma., S. 100 ff. — Arnold, Verfassungsgesch. der deutschen Freistädte, II, S. 173 ff. — Heidemann, Zeitschrift des bergischen Geschichtsvereins, IV., S. 85 ff. — Jäger, Ulm, S. 407 ff. — Lipowski, Urgeschichte von München, II., S. 247, 274. Hartwig a. a. O. S. 80 ff. — Mosheim, De Beghardis et Beguinabus commentatio und Hallmann, Die Geschichte des Ursprungs der belgischen Beghinen, Berlin 1843, waren mir nicht zugänglich. — Sehr gut ist in dem Aufsatze der Real-Enzyklopädie bemerkt: »In den Wirkungen der Kreuzzüge, die einen grossen Theil der männlichen Bevölkerung von Europa wegrafften und daher der Witwen und Waisen viel, die Ehen aber selten machten, und in dem Bedürfniss einer Freistätte für Jungfrauen gegen die damals fast trostlosen Gewaltthätigkeiten ritterlicher Wüstlinge entdeckt man die Ursachen dieses ausserordentlichen Anwachsens der Beguinengesellschaften durch eine Menge verlassener Frauenspersonen, die schon wegen Mangel an Aussteuer in den Nonnenklöstern nicht Aufnahme finden konnten.« — Die Schilderung im Text basiert vorwiegend auf der Berücksichtigung der Frankfurter und Strassburger Verhältnisse, die von den niederländischen nicht unwesentlich abweichen. — Wer an der Richtigkeit der im Texte vertretenen populationistischen Auffassung des Bekinenwesens zweifelt, der möge uns nur die Frage beantworten, woher es kommt, dass in Städten mit Hunderten von Bekinen die Bekarden immer nur in einzelnen Personen (selten mehr als 2 bis 4) vertreten erscheinen.
[31] Nach Hartwig, Hans. Geschichtsblätter, XXXV, S. 94, Biedenfeld, Ursprung sämtlicher Mönchs- und Klosterfrauenorden, II., S. 354, und Spangenbergs Adelsspiegel, S. 380 b f.
[32] Lang, reg. b. IV., 537 (bei Mone, Zeitschr., XIII., S. 140).
[33] Cod. dipl. Siles. VIII., p. 7.
[34] Urk. in der Zeitschr. f. Gesch. des Oberrh., IX., S. 173 f.
[35] Reyscher, Sammlung der württemb. Gesetze, XII., S. 25.