Er ließ den Sklaven Wein geben. Das Geringe berauschte sie. Die Galeeren zogen rascher.

Sie zogen rascher. Die Sklaven lechzten, Mäuler aufgesperrt, aber noch entfeuert.

Sie bekamen neue Mengen und ruderten rasender, bis einer schrie:

„Weiber — — — — — — — — — — — —“

Langgedehnt zog der Laut über das Schiff. Eine Stille schob sich nach, die alles preßte.

Dann rasten alle in die Höhe und hämmerten ihre Ketten gegen die Bänke:

„Dein Ver—spr—e—e—e—chen . . . am selben Abend . . . zwei . . .

Schuft! — — — Du . . .“

Las Casas stand ihnen mit blassem Lächeln entgegen. Die Aufseher peitschten sie mühsam wieder an die Ruder zurück. Eine Bank hatte sich ineinander verbissen. Sie bissen sich Stücke aus dem Fleisch.

„Ihr werdet sie haben, eh’ der Tag ’runter ist. Wenn ihr euch eilt, Bande! Dann sind wir in Cartagena.“ Las Casas’ Stimme klang knapp, unendlich beherrscht.