„To.“

Er wiederholte ihren Namen.

„To . . . . . . ich liebe dein Gesicht.“

Seine Stimme ward leis und singend:

„Es ist nackt,“ sagte er.

Sie legte die Hände unter den Nacken.

„Du hast es unverhüllt getragen. Nie sah ich Frauen, die so stolz waren in ihrer Schamlosigleit.“ Die Stimme versagte ihm heiser.

„To . . . wenn andere Frauen ihr Gesicht preisgäben . . . To . . . deines ist schön und hart. Hast du es durch viele Länder getragen? Viele haben es gesehen wohl an deinen Seen, in den Städten, wo du fuhrst — — Tausende Männer haben ihre Augen darauf gehabt . . . haben es beschmutzt. Haben Hunde es gesehen? Frauen haben wohl heiße Blicke darauf gehabt? Aber — ich liebe es.“

Sein Blick flehte an ihr, er zog an jeder Falte ihres Gesichtes, und ihre Augen stahl seine Glut in die seinen hinein.

Ihr Kopf stieß gegen die Wand hinter ihr. Sie empfand die Macht ihres Körpers ausgehen von sich eine Wolke voll Geruch. Noch war ihr Herz tief in der Gewalt seiner Umarmung, da stieg sie schon, ohne daß sie es wußte, weit über ihn, der sich wand vor ihr in Wollust.