„Nein,“ sagte er in einem Englisch, das sich auf seiner Zunge brach.

Aufatmend sog sie das süße Licht des Abends aus den Fenstern:

„Warum sieht uns keiner?“

„Sie sind nicht blind. Sie dienen nur. Einer nur hebt für sie den Kopf.“

„Du . . .“

„Ich.“

Sie atmete heftig in der betäubenden Luft.

Er bewegte sich von der Tür her auf sie zu. Sie sah die Augen eines tief erregten Mannes, dessen Gesicht die große Welle schwer nur hielt. Sie ließ das Auge weitergleiten. Durch die Fenster fuhr es auf die Landschaft. Sie sah den dunklen Schatten eines Waldes. Dahinter lag das Haus Saint-Loux.

Sie drehte sich um und gab sich in seinen Arm.

Seine Liebe war ohne die Begierde, die sich erschöpft in der Berührung der Haut. Aus seinen Händen drang ein Strom in ihren Geist. Sein Mund erhob den ihren in die Höhe wie sein Auge. Sein Leib verschmolz dem ihren mit so mächtigem Drange, als zwinge er die Vereinigung über das Berühren der Körper hinaus. Seine Worte, die sie um Liebe fragten, waren kurz und suchten wild in ihrem Blut. Ein Rausch überkam sie unter seinen Armen, sie sah sein Auge schwer über ihr verzückt.