Er gab nicht gleich Antwort.

„Ja.“

Sie zitterte.

„Du würdest sie wehren.“

„Du weißt nicht, was jene verlören: den Glauben. Sie sind Jahre hindurch, Jahrzehnte gewandert, wortlos, ohne die Welt zu sehen. Sie haben geflucht früher. Nun weinten sie häufig, bis sie die Ruhe hatten.“

„Du würdest sie wehren . . . .“

Eine Falte umzog seinen Mund vor Weh:

„Ja.“

An seinem Lächeln erkannte sie: das war sein Tod.

„Ich will dich begleiten, wenn du das Kloster mit ihnen verlässest am Tage. Ich will immer bei dir sein.“