Germaine wird wieder nicht kommen . . . . Sacré . . . im Builler brennt’s!
Flammendes Aufgehn von Wellen, das das Graue vom Himmel abfrißt.
Gut nur, daß Germaine sicher in der Olympia ist.
Heute gleich einem brünstigen Strudel saugt die Revue tausend Männer in ihr Licht.
Der ganze Saal ist ein brennender Strom, der aufglühend in dies helle Gelächter bricht.
Germaine wird mit einem Hirtenstab tänzelnd durch die einzelnen Bilder hingehn.
Wünsche aufdampfen im Parkett, wenn ihre Knie leicht wie Küsse ängstlich an das Enge der Robe angelehnt stehn.
Germaines Knie sind zart wie junge Feigen und von seligem Arom.
Ihre silbernen Brüste stehn zärtlich über des Leibes schmalhüftigem Dom.
Nun steigt zur letzten Exstase in allen Bars der Zigeuner und Weiber Gekreisch.