„Du kaufst dir Armbänder und seidene Ärmel.“

„Ich fürchte mich.“

„Spei auf die Toten.“ Er preßte ihre Brust.

„Wie warst du schön, als du auf dem Esel, den du Rutebeuf nanntest, wie du mit dem weißen Gürtel auf dem Esel einrittest . . . . .“

Er küßte sie mit geschlossenen Augen.

Da aber stieg durch den Spalt der Dunkelheit ein Gesicht. Er preßte die Lippen noch fester zusammen, um das Gesicht zu zerdrücken. Doch der selige Kopf wurde immer größer, die Herzogin neigte sich freundlich über ihn. Das Gesicht bedeckte seine Seele, indem er in immer wilderem Kuß sich ihm zu entziehen suchte. Ihr gütiges Lächeln zog sich über den Garten, die Kreuze und den Himmel.

Da stieß er entsetzt und bezwungen die Dirne mit den Füßen, sah von ihrer offenen Brust verzerrt in die Höhe, um das Bild zu erreichen.

Sein Herz neigte sich, und aufstehend, laut jammernd, lief er in die Nacht.

Er ließ die Dukaten und den König.

Sein Lauf währte Tage, die er nicht zählte.