»Die hat er aus dem Gasthaus mitgenommen,« rief Paul erblassend.

»Aber dort gefunden,« schmunzelte stolz der Betrunkene.

Der Vater riß ihm die Löffel aus der Hand und warf sie aus dem Wagen. »Wir sprechen uns schon zu Hause,« sagte er wieder.

John ließ die Unterlippe hängen wie ein arg enttäuschtes Kind, das weinen will. »Sie trieben sich doch unterm Kutschertisch im Sande herum,« stotterte er.

Paul hob die Augen zum Himmel auf. »Er gehört ganz einfach in eine Anstalt,« murmelte er, den Kopf schüttelnd.

»Ja, du!« blubberte John gekränkt.

»Wenn es die Kutscher nun gesehen haben?« jammerte Frau Zarnosky.

»Nichts jesehn,« stammelte John. »Und sie sind doch nur für Frau Rodenberg.«

Er begriff die Menschen nicht mehr, und sie gefielen ihm ganz und gar nicht. Das Leben war eine einzige sonderbare Scheußlichkeit. Und er hatte nichts als Feinde.

Paul hatte sich vorgebeugt und hielt sich das Taschentuch vor die Nase, weil er Johns Alkoholatmosphäre nicht anders ertragen konnte. Von Zeit zu Zeit stieß er indigniert die Luft aus. John beobachtete ihn mit wachsendem Grimm; aber die Stille im Wald zügelte ihn gegen seinen Willen. Frau Kalnis begann schüchtern und wenig erwünscht von der Schönheit des Sommertages zu sprechen und von der Schönheit der hohen Tannen. Niemand erwiderte etwas. Sie verstummte.