»Große Angst,« stammelte der Kranke.

»Wir wollen beten!« – Das klang wie ein gedämpfter Posaunenstoß, wie der selbstbewußte Ruf eines bevorzugten Vasallen um Audienz bei seinem Herrn. John schloß ermüdet die Augen und ließ ihn reden, was er wollte. Er hörte kaum zu; aber seine Verzweiflung wurde doch stiller unter dem warmen Strom von Glauben und Zuversicht, der sich mit den Worten des Betenden über ihn ergoß.

»Hören Sie auch zu?« fragte plötzlich der Pfarrer.

»Ja,« sagte John leise.

»Beten Sie auch mit?«

»Ja.«

»Wird Ihnen leichter ums Herz?«

»Ja.«

»Und Sie bereuen? Voll Vertrauen auf einen barmherzigen und gnädigen Gott?«

»Ja.«