Der Major winkte ab. „Laß nur. Dagegen helfen sie doch nicht! Ich halte das nicht länger aus.“

„Luft und Stille hier werden dir gut tun. Nur Geduld.“

„Dazu habe ich keine Zeit mehr.“

„Was hast du, Vater?“

„Du mußt mir helfen, Walter!“

„Sobald es Tag geworden, wollen wir nach einem Arzt senden,“ sagte Walter Wullenweber und glaubte doch nicht, daß der hiergegen etwas vermöge.

„Was soll mir der? Ich brauche nur dich!“

„Ich bin ja bei dir!“

„Du willst mich nicht verstehen. Da in der Tasche steckt der Wisch.“

Und Walter Wullenweber las: