„Es ist auch dein Name.“

„Leider! Ich werde meiner vorgesetzten Behörde unverzüglich von dem Beschluß der deinen, sowie ich davon Kenntnis erhalte, Bericht erstatten und tragen, was daraus für mich kommt!“

„Und wenn ich dir schwöre, daß dies das letzte Mal sein soll.“

„Ich würde keinen Glauben mehr an dich aufbringen können. Damals, ja, da bildete ich mir ein, daß ein Mensch so etwas nicht zum andern Mal fertig brächte. Kein Fremder einem Fremden gegenüber. Und dich betrachtete ich damals noch als meinen Vater.“

„Soll das heißen, daß du heute – nicht mehr?“

„Ja! Das wollte ich damit sagen!“

„Walter sei barmherzig.“

„Bist du es jemals gewesen? Hast du uns nicht alles zerschlagen, Wunsch, Jugend, Zukunft?“

„Aber die Ehre, die habe ich doch hochgehalten!“