„Aber, wenn ich nun doch sehr, sehr bald auch vor der Oeffentlichkeit deine Braut heiße.“
„Damit bist du leider noch nicht meine Frau!“
„Auch das wird gar nicht mehr so lange auf sich warten lassen?“
„Wären dir endlos lange zwei Monate als Verlobungszeit zu kurz, Liebste?“
„Nein, nein! Das sind ja mehr als sechzig Tage!“
Schweigsam aneinander gelehnt saßen sie, sahen träumerisch nach den silbergrauen Perlen und beschlossen, Hand in Hand, daß in den nächsten Tagen ein ausführlicher Brief über dies Ereignis nach Hohen-Klitzig berichten solle.
Noch einmal jammerte Eva von Ostrieds Gewissen auf. Dann hatte sie auch diese Regung überwunden.