„Noch nicht. Aber die beiden Wochen Bedenkzeit, die sie sich erbeten hat, sind bald verstrichen...“

„Wann sind sie vorüber?“

„Es war vor neun Tagen...“ Er stand auf.

„Glaubst du, Lieselotte, daß sie nach allem mir noch einmal vertrauen kann?“

„Ich weiß nicht, was Euch getrennt hat und will es nicht wissen. Nur, daß sie dich weiter über alles liebt, weiß ich als einzig Gewisses.“

„Und ich sie ebenfalls –!“

„Also wirst du sie aufsuchen?“

„Es wird mich zwingen...“

„Dabei sollst du ihr diesen Brief geben. Ja, Bruder? Ehe du kamst, habe ich ihn geschrieben. Es steht nur eine Zeile darin.“

„Und warum willst du nicht selbst – –?“