Er umklammerte ihre Handgelenke. „Du sprichst nicht die Wahrheit – –“
„Ich könnte nichts anderes sagen – – im Augenblicke.“
„Soll das heißen, daß ich später – – morgen, übermorgen – –“
„Nein,“ wehrte sie erschrocken ab. „Es soll heißen, daß ich niemals wieder – –“
„Wen? Den Andern?“
„Nein, dich,“ sagte sie, immer noch wie im Traum.
„Eva, ich flehe dich an. Denke daran, daß es das letzte Mal sein kann.“
„Das wäre gut! Ich will ruhig werden und sühnen. Gönne mir diese Ruhe.“
„Du hast hundertmal gut gemacht. Ich danke dir – –“
Sie ließ ihn nicht zu Ende kommen.