Vitrine XVI. Englische Arbeiten aus den Werkstätten von Sheffield; eine hohe Kanne; eine Reihe von Saucieren und Leuchter.
Vitrine XVII. Verschiedene Silberarbeiten derselben Zeit.
Kelch, XVII. Jahrhundert, mit Schmuckstücken aus dem XVI. Jahrhundert besetzt
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GRÖSSERES BILD
Vitrine XVIII. Norddeutsche Kannen vom Ende des XVIII. Jahrhunderts.
Vitrine XIX. Ein Tafelaufsatz, Empire; Leuchter derselben Zeit.
Vitrine XX und XXI. Österreichische Silberarbeiten um 1800: eine große Grazer Kanne und mehrere kleinere derselben Provenienz; Prager und Brünner Arbeiten.[2]
Vitrine XXII. Teeservice, Wiener Arbeit von 1842, Geschenk der Frau Baronin Dingelstedt, gewidmet zum Andenken an ihre Mutter Jenny Dingelstedt-Lutzer.
Vitrine XXIII enthält Arbeiten der Wiener Silberschmiede vom Ende des XVIII. und vom Anfang des XIX. Jahrhunderts. Die Wiener Arbeiten dieser Zeit sind durch die Ausstellung alter Gold- und Silberschmiedearbeiten 1907 im Österreichischen Museum erst näher bekannt geworden; den Mittelpunkt nimmt eine große Suppenterrine ein mit der Wiener Marke von 1788 und dem Meisterzeichen des Georg Hann. Die andern Objekte der Vitrine verteilen sich auf eine große Reihe von Meistern, die erst durch neuere Forschungen bekannt geworden sind. Einen beträchtlichen Teil der Objekte bilden Geschenke des Herrn Dr. A. Figdor.