Der kleine Japaner, der wie ein Klöppel an die Glocke seiner Rüstung schlug, ging in den Saal, das portugiesische Dienstmädchen zu suchen.
Ihm folgte Darwin mit der Balletteuse. Der ägyptische Magier. Der Straßenmusikant mit der blaukarierten Zofe und nach und nach die andern alle.
Sylvester, der Thorax, die Pneumo und Sybil blieben endlich allein zurück.
XVII.
„Sie müssen sich einen Pneumothorax machen lassen“, sagte der Sioux und ging wie irrsinnig auf den Apachen los. Er zuckte als Dolch einen Fieberthermometer in der Hand.
„Aber ich bin an beiden Lungen krank“, erwiderte der Apache höflich. Seine Schirmmütze war ihm so tief in die Stirne gerutscht, daß seine leicht entzündeten Augen gerade noch unter dem Schirm hervorsahen.
„Dann müssen Sie sich einen Pneumothorax an beiden Lungen machen lassen.“
„Dann stürbe ich ... auf der Stelle.“
„Das sollen Sie ja!“
Das Gesicht des Sioux, bronzen überschmiert, die Schminke von hellblauen Adern durchdrungen, verschönte sich. Es wurde zart, wie wenn er eine Hymne von Novalis las.