„O, die gnädige Frau kennen wir schon!” rief der Schulvorsteher aus.

Ertrug sie das nicht, ertrug sie so etwas nicht? Sie wurde ganz verdutzt und fragte: „Hat der Junge seinen Taufbund erneuert?”

„Er soll jetzt konfirmiert werden. Und dann soll er gleich aufs Gymnasium kommen; das ist die Absicht.”

Der Konsul fragt: „Wen wollen Sie außer mir noch für diese Sache gewinnen?”

„Die beiden Konsuln, Olsen und Heiberg —”

„Dafür bin ich nicht,” wendet Frau Johnsen ein.

„Nein, nein, vielleicht nicht. Dann hatten wir an Rechtsanwalt Fredriksen gedacht. Er ist der Besitzer von Olivers Haus, er müßte zu dem Zweck dieses Haus schenken können.”

Aber nun fühlte sich Konsul Johnsen durch die Haltung seiner Frau wahrhaftig so weit unterstützt, daß er die Achseln zuckte und sagte: „Ach, so ein Rechtsanwalt! Er politisiert immerfort und will in den Landtag gewählt werden. Mag er das weiter treiben, zu viel anderem taugt er wohl kaum.”

Dazu lächelte der Schulvorsteher und gab seine Zustimmung zu erkennen. Aber dann nennt er Henriksen, ja, sie wollten versuchen, auch Henriksen zu gewinnen.

„Welchen Henriksen?” fragt Frau Johnsen.