„Henriksen auf der Werft.”

„Na der!” ruft Frau Johnsen.

„Ja, darüber ist weniger zu lächeln,” sagt der Konsul, um seine Frau etwas zurückzuhalten.

Aber Frau Johnsen kann wohl heute nicht viel ertragen, und so erträgt sie auch keinen Hemmschuh, ihr Ausdruck wird kühl.

Der Konsul fährt fort: „Nein, das Entscheidende ist, daß gar nicht gesagt ist, was Henriksen überhaupt zum Weggeben hat.”

Frau Johnsen fällt ein: „Freilich, das wissen wir nicht. Aber wir haben auch keinen Verkehr mit ihnen.”

Der Schulvorsteher sitzt wie auf glühenden Kohlen, bis er die Sache wieder in Ordnung hat. Alle drei reden über Henriksens auf der Werft und stimmen miteinander überein, daß sie in ihrer Art ganz gute Leute seien, aber etwas aus dem Rahmen fallen, etwas unkultiviert seien, und daß der Mann gern ein Glas trinke.

„Nun,” sagt Frau Johnsen schließlich, „ich wollte mir nur rasch eine Banknote bei dir holen.”

Der Konsul tritt an seinen Geldschrank. „Eine?” sagt er fragend.

„Ja, wenn sie groß genug ist.”