„Siehst du denn nicht, was es ist? Das ist ein Klopfer, zum Kleider ausklopfen.”
Lydia biegt ihn und macht zur Probe einen Schlag durch die Luft, dann nickt sie befriedigt: ja, der sei großartig.
„Du kannst ihn haben,” sagt er.
Und so geschieht es.
Sie reden von dem und jenem, und Klein-Lydia tut sehr reif und erwachsen; sie habe den Tag über so sehr viel zu tun und sei abends ganz erschöpft von all dem Nähen und Stricken und der Hausarbeit.
„Weißt du, was ich denke?” fragt sie.
„Nein.”
„Nun, es ist ja auch einerlei. Aber jetzt ruft mich meine Mutter bald, und dann ist es zu spät, wenn du mir etwas sagen willst.”
Dies kommt ihm sehr unerwartet, er ist ganz verdutzt. Was sollte er sagen? Was meinte sie?
„Ja!” rief Lydia plötzlich mit schriller Stimme zum Haus hinüber und lief hinein.