Der Ladendiener und Berntsen, der Geschäftsführer, suchten ihn zu beruhigen: „Schreien Sie doch nicht so, der Konsul sitzt ja im Kontor!”

„Er soll nur herauskommen, ich hab' nichts dagegen,” sagte Mattis.

„Heraus mit dem Konsul!” schrie Olaus.

„Sieh her, Olaus, da hast du Tabak für deine Pfeife, und jetzt gehst du!” sagte der Ladendiener. „Kommen Sie, Mattis, gehen Sie mit mir!”

Sie gingen nach dem Lagerhaus.

Oliver nahm die Sache sehr nett auf und war äußerst nachsichtig gegen den rasenden Schreiner. Warum sollten sie denn Streit miteinander anfangen? Er mußte lachen. Meinte Mattis vielleicht, er, Oliver, werde auf ihn losstürzen wie ein wildes Tier? Er mußte wieder lachen. War etwas nicht in Ordnung, so war es ein Versehen gewesen, das konnte jedem vorkommen.

„Ich hab' es nicht zum erstenmal gemerkt,” sagt Mattis.

Oliver schielt zu ihm hinüber und sagt: „Was das betrifft, so reiß' das Maul lieber nicht so weit auf. Du könntest sonst am Ende Zeugen beibringen müssen.”

Berntsen wiegt nach und füllt das Fehlende in den Sack; er gibt gutes Gewicht. „So sollst du für Mattis wägen,” sagt er und schlichtete damit den Streit. „Das war nicht schön von dir, Mattis, daß du mit dem Sack in der Stadt herumgerannt bist; du hättest hier auf der Stelle dein Recht bekommen.”

„Ich war aber doch rasend, denn es war nicht zum erstenmal.”