„Nein, die sei nicht so ganz ausgezeichnet und habe ihn seit dem gestrigen Tage sehr geplagt, aber es würde schon vergehen, es sei schon besser.”
„Ja, das dürfen Sie nicht vernachlässigen,” sagt der Doktor.
„Wieso?”
„Sie dürfen nicht gleichgültig dagegen sein. Jetzt werde ich Ihnen etwas aufschreiben, das Sie in der Apotheke holen lassen können.”
„Warum denn?” fragt der Mann verwundert.
„Warum?” fragt auch der Doktor und sieht den Mann blödsinnig an.
O dieser verflixte Schwede, dieser Spaßmacher, trieb er seinen Spaß mit dem Doktor? Da erklärt nun der Mann mit einigen wenigen Worten, er sei gar nicht krank, sondern einer von seinen Kameraden.
„Was? Wo ist denn dann der Kranke?”
„Ja seht — aber er war eigentlich auch nicht krank, er hat sich an einer Flasche geschnitten, und das hat stark geblutet. Als da der Herr Doktor nicht gleich kam, hat er sich selbst verbunden.”
Der Doktor war gekränkt, das war deutlich zu merken. Er sagte scharf: „Wo ist also der Kranke, frage ich, der Mann, der sich geschnitten hat?”