Und da im Kontor liegt die ungetane Arbeit Berge hoch, auf dem Pult Briefe, Telegramme und Frachtbriefe holter di polter, Berntsen könnte wohl hereinkommen, eine Hand voll aus dem Haufen herausgreifen und einiges erledigen. Der Konsul alt? Etwas überschafft, etwas abgerackert; war es verwunderlich? Aber alt? Und selbst wenn er alt war, so war er doch der, der er war. Wenn sein Haar sich lichtete, so ließ er sich im Hut photographieren, ja, im hohen Hut —

Er steht auf und ruft Berntsen vom Kramladen herein.

„Was ist das für ein junger Mann in einer Studentenmütze, der da draußen steht?” fragt er.

„Frank,” antwortet Berntsen.

„Frank?”

„Für den der Herr Konsul bezahlt. Olivers Sohn.”

„Ach so, der!”

„Er holt sich eben seinen neuen Anzug bei uns. Seinen alljährlichen Anzug.”

„So. Hören Sie, Berntsen, könnten Sie nicht einiges von hier übernehmen und mir ein wenig helfen? Sehen Sie, wie es sich anhäuft und mir über den Kopf wächst. Ihnen geht es so leicht von der Hand.”

Berntsen verspricht, am Abend Zeit dafür zu haben.