„Ich danke Ihnen. Schicken Sie vor allem die Versicherung für die Fia ab. Hier ist das reine Chaos, und ich habe soviel zu überlegen. Haben Sie die Zeitung gelesen? Was sollen wir mit dem Rechtsanwalt tun?”

„Sollen wir etwas tun?” fragt Berntsen.

„Ich weiß es nicht. Nein, Sie haben vielleicht recht, wir sollten einfach gar nichts darauf tun. Aber es kommt vielleicht eine Kommission und stellt allerlei Fragen.”

„Dann werden wir ihr darauf antworten.”

„Richtig! Punkt für Punkt. Und Berntsen, könnten Sie das nicht übernehmen, ich meine, der Kommission antworten?”

„Doch.”

Damit ist die Sache in den besten Händen, und der Konsul fühlt sich von einer schweren Last befreit. Er ist so erleichtert, daß er sich wieder als Herr fühlt, er will wieder etwas auftreten und sagt: „Den Studenten schicken Sie mir einen Augenblick herein, Berntsen!”

Frank tritt ein und steht vor dem großen Mann.

„Das gefällt mir, daß Sie nicht so oft zu Hause sind,” sagt der Konsul, und er sagt Sie zu Frank. „Denn dann sind Sie wohl fleißig beim Studieren. Ich erkannte Sie gar nicht wieder, sondern mußte Berntsen nach Ihnen fragen. Sie sind ja in den letzten Jahren riesig in die Höhe geschossen. Und nun sind Sie also Student. Geht es Ihnen gut?”

„Ja, danke.”