„Sonderbar? Der ist ganz recht!”

Dieser Haarwuchs! Der war in der Hitze der Schmiedeesse hervorgesproßt, ein schwarzes Fell, er war stolz darauf gewesen, seine Altersgenossen hatten das nicht, er war über sie hinausgewachsen, hatte sie hinter sich gelassen. Und was für Manneshände er im ganzen genommen bekommen hatte!

„Ich überlege mir, ob ich nicht am besten daran täte, meine Lehrzeit bei Carlsen auszuhalten,” sagte er. „Was meinst du dazu?”

„Das weiß ich nicht. Wie lange dauert sie denn?”

„O, sie dauert nicht lang. Und nachher soll ich die Schmiede um einen billigen Preis bekommen, sagt Carlsen. Er will mir dazu verhelfen.”

„Die Schmiede? Was willst du denn damit? Na ja, darin schmieden. Ja, willst du denn für immer dableiben?”

„Etwas anderes ist auch nicht viel besser. Andere Leute kommen mir auch nicht netter vor.”

„Aber du wirst so schwarz,” sagte Klein-Lydia.

„Und wenn die Zeit kommt und wir einander heiraten —”

Sie wurde nicht mehr wütend, nein, das wurde sie nicht, aber sie unterbrach ihn bestimmt: „Nein, daraus wird nichts.”