„Dann wird es auch noch zu einem Haus reichen.”

„Niemals!”

„Wie?” fragte er verständnislos.

„Ich liebe dich nicht,” erwiderte sie.

Er schaute ihre Hände an, schaute ihr Gesicht an und überlegte. „O, das gibt sich schon,” sagte er in einem Tone, als ob die Sache damit für sie abgetan sein müsse. Aber wieder war Klein-Lydia die Tochter ihrer rasch besonnenen Mutter, und sie wollte das nicht auf sich sitzen lassen. „Laß los!” kommandierte sie und zerrte an ihrem Kleide.

Aber natürlich ließen solche Hände nicht los.

„Hörst du nicht? Ich hab' gesagt, laß los!”

„Na, du brauchst ja nur zu sagen, wie du es haben willst.”

Dann ließ er los, und nun war das Wasser wieder zwischen ihnen verschüttet.

„Du solltest dich schämen!” sagte Klein-Lydia.