Ist er nicht Seemann, Ihr Hausherr? fragte er, und es war keine Spur von Ironie in seiner Stimme. Ich glaube mich zu erinnern, daß er Seemann war?
Seemann? Verzeihung, Sie meinen wahrscheinlich den Bruder; hier handelt es sich nämlich um den I. A. Happolati, Agent.
Ich glaubte, das würde der Sache ein Ende machen; aber er ging willig auf alles ein.
Es soll ein tüchtiger Mann sein, habe ich gehört? sagte er tastend.
Oh, ein verschlagener Kerl, antwortete ich, ein tüchtiger Geschäftsmann, Agent für alles mögliche, Preiselbeeren nach China, Federn und Daunen aus Rußland, Häute, Holzmasse, Schreibtinte....
Hehe, zum Teufel! unterbrach mich der Greis in hohem Grad ermuntert.
Dies begann interessant zu werden. Die Situation ging mit mir durch, und eine Lüge nach der anderen entstand in meinem Kopf. Ich setzte mich wieder, vergaß die Zeitung, die merkwürdigen Dokumente, wurde eifrig und fiel dem anderen in die Rede. Die Leichtgläubigkeit des kleinen Zwerges machte mich dummdreist, ich wollte ihn rücksichtslos anlügen, ihn grandios aus dem Feld schlagen.
Ob er von dem elektrischen Psalmenbuch gehört habe, das Happolati erfunden hatte?
Was, elek....?
Mit elektrischen Buchstaben, die im Dunkeln leuchteten! Ein ganz großartiges Unternehmen. Millionen Kronen in Bewegung, Gießereien und Druckereien in Arbeit, Scharen von festbesoldeten Mechanikern beschäftigt, ich hätte etwas von siebenhundert Mann gehört.