»Das sind Spieler, die nur darauf warten, daß die Reihe an sie kommt,« lügt Pavo.

Da zieht der Herr von Sinvara mit großer Vorsicht sein Taschenbuch hervor.

»So, spiele!« sagt er, — »spiele ein wenig, zeige es mir. Aber ganz niedrig, ungefährlich.«

Gleich darauf aber ergreift er den Arm des Sohnes und verlangt Aufklärung über die sonderbare Zahl dreizehn:

»Warum gewinnt dreizehn jedesmal? Ist das nicht ein Betrug vom Croupier? Sage ihm das doch!«

Er ist gerade im Begriff, sein Taschenbuch wieder einzustecken, als ihm plötzlich ein Gedanke kommt. Er zieht einige Scheine heraus, schiebt sie Pavo hinüber und sagt:

»Setze auf dreizehn!«

Pavo wendet ein:

»Die dreizehn ist zweimal hintereinander herausgekommen.«

Der Vater nickt und entgegnet bestimmt: