»Welche Blumen?« fragte er. »Ach so: schweigen Sie doch von den Blumen.«

»Ich wollte mich dafür bedanken,« sagte ich.

Er zuckte die Achseln und entgegnete:

»Sie liebe ich nicht, Sklavin!«

Er liebte mich nicht, nein. Ich hatte es auch nicht erwartet und war nicht enttäuscht. Aber ich sah ihn jeden Abend; er setzte sich an meinen Tisch und ich brachte ihm Bier. Auf Wiedersehen, Wladimierz!

Am nächsten Abend kam er sehr spät. Er fragte:

»Haben Sie viel Geld, Sklavin?«

»Nein, leider nicht«, antwortete ich. »Ich bin ein armes Mädchen.«

Da sah er mich an und sagte lächelnd:

»Sie mißverstehen mich. Ich brauche bis morgen etwas Geld.«