»Ich habe etwas Geld,« entgegnete ich. »Ich habe viel Geld, ich habe hundertunddreißig Mark zu Hause.«
Ich antwortete: »Warten Sie eine Viertelstunde und kommen Sie mit mir, wenn wir schließen.«
Er wartete die Viertelstunde und ging mit mir.
»Nur hundert Mark,« sagte er. Er hielt sich die ganze Zeit an meiner Seite und ließ mich weder voran noch hinterdrein gehen.
»Ich habe nur eine kleine Kammer,« sagte ich, als wir an meiner Hausthür stehen blieben.
»Ich gehe nicht mit hinauf,« erwiderte er. »Ich warte hier.«
Er wartete.
Als ich wieder herunterkam, zählte er das Geld und sagte:
»Das sind mehr als hundert Mark. Ich gebe Ihnen zehn Mark als Trinkgeld. — Ja, ja, hören Sie, ich will Ihnen zehn Mark als Trinkgeld geben.«