Mad. Belmont. Wenn Sie nicht wollen, nein.
Selicour. Ja—mir fällt ein.—Wie? Wenn ich, größerer Sicherheit wegen, Jemanden aus der Gesellschaft darum anspräche, sich als Verfasser zu bekennen.—
Mad. Belmont. Wie? Sie könnten einem Andern den Ruhm davon abtreten?
Selicour. Pah! Das ist eine Kleinigkeit! (Beide Firmin treten ein.)
Charlotte (erblickt sie, lebhaft). Da kommen sie!
Vierter Auftritt.
Vorige. Beide Firmins.
Narbonne (ihnen entgegen). Ich habe Sie längst erwartet, meine
Herren!—Nur herein! Nur näher! Sei'n Sie herzlich willkommen!—
Hier Herr Firmin, meine Mutter und hier meine Tochter—Sie sind kein
Fremdling in meiner Familie.
Mad. Belmont (zu Karl Firmin). Ich hatte mir' s nicht erwartet, Sie hier in Paris zu sehen; es ist sehr angenehm, sich mit lieben Freunden so unvermuthet zusammen zu finden.
Karl. Dieser Name hat einen hohen Werth für mich. (Zu Charlotten.)
Sie haben Ihre Tante doch wohl verlassen?