»Da ist er.« Und Horvath brachte triumphierend Dembas Hände unter dem Mantel hervor, zwei unselige, hilflose, jammervolle Hände, mit Ketten kläglich aneinander gefesselt.
Einen Augenblick lang war alles starr.
Dann gelang es Demba, sich loszureißen.
Er blickte wild um sich, stöhnte leise, schöpfte tief Atem und rannte zur Tür hinaus.
Ein paar Sekunden lang hörte man ihn im Dunkeln zwischen Stühlen, Tischen und den leeren Kleiderständern poltern.
Dann krachte eine Tür und alles war ruhig.
Dr. Fuhrmann war der Erste, der die Sprache wiedergewann.
»Was war das?« fragte er, noch immer außer Atem.
»Habt Ihr das gesehen –?« keuchte Horvath, erschöpft von der Anstrengung des Ringkampfes.
»Der muß wo aus'kommen sein,« sagte kopfschüttelnd der Kellner.