Sie sind gewandert hin und her,

Sie haben gehabt weder Glück noch Stern,

Sie sind verdorben, gestorben.

„In der Küche is no e bißle Brate von Mittag. Magst du’s nit? Und trink e Gläsle Wein dazu. Das tut dir doch gut“, sagte der Wirt zu seiner Mutter.

Der zarte Sachse deutete auf das Spielwerk und sagte: „Das war von Heinrich Heine, ja. Diese Töne greifen mir ans Herze . . . Meine Mutter hat’s auch immer gesungen, als ich noch ’n kleener Junge war.“

„Der kann leicht sei Maul vollnehm“, sagte der Schreiber und beugte sich zu den Räubern. „Wenn man eine Million verdient im Jahr.“

„So viel wird’s aber vielleicht nit sein. Überhaupt, wie ist denn das eigentlich, dahinten in der Fischergaß?“

„So genau weiß man das nit . . . Das ist halt die Fischergaß.“

Am Fenster saß allein ein Kohlenführer und weinte. Manchmal wischte er sich mit dem Handrücken übers Gesicht, das ganz von Ruß und Tränen verschmiert war.

Da trat sein Bruder, ein Sandschöpfer mit nur fingerbreiter Stirne und böse blickenden Augen, in die Wirtsstube und hob die Hände: „Daa bist du? Dei Frau heult sich daheim die Augen aus.“