„Du edles deutsches Weib, wie bist du angethan!

Um andern gleich zu sein, dem Höll’entstiegnen Wahn;

Zerputzt, belappt, beschnürt, der Aeffin gleich gemacht,

Doch als ein menschlich Weib, so schön, mit Recht verlacht;

Der Gute aber weint ob solch verstellter Zier,

Die Dich zur Geckin macht, zum bunten Sclaventhier.“

Unter einem Bilde mit sogenannten Wespentaillen „Weibern,“ stand:

„Schämt Euch, Männer, hier über dies Weib, der Erbärmlichkeit Tochter!

Weint, daß die Herzlose Glück, Güter und Liebe verputzt.