O welche Nacht! Tod droht uns Armen!
Welch banges Grau’n, welch Traumgesicht!
Ihr Götter schenket uns Erbarmen,
Erhört dieß Fleh’n, und zürnet länger nicht!
Ich mußte im Schlafe die Worte vernehmlich sogar gesungen haben, denn mir war, als hörte ich d’Issaly einstimmen, oder als säng’ er wunderlich selbst gegenwärtig unter jenen Priesterinnen:
Wann trocknen unsre Thränen ab?
Drückt Leiden ewig unser Leben?
Ach, soll allein das stille Grab
Die lang entfloh’ne Ruh’ uns wiedergeben?
* *
*