Noch einmal, auf lange,

Der sorglos und trauend

Am blühenden Morgen

Von Weib und von Kindern

Dann scheidet, kaum einmal

Sich umsieht — und hingeht,

Wo jählings am Abend

Der Tod ihn ereilet,

Ihn schweigend die Fremde

Verschlingt und zurückhält;