Die Ungemessenes unablässig wirkt,
Der willst Du Ruh’ und Fried’ und Seligkeit
Absprechen? Gott? — Und Gott liegt nicht im Grabe!
Ich selber gehe durch das Grab zu ihm,
Und hoffe bei der Kraft und Liebe — Ruhe!
Gott ist nichts Besseres als Du . . . sein kannst.
„. . . Seine Tochter bin ich schon . . . seine Schwiegertochter!“ sprach Dorothea holdselig und begnügt.
[Anmerkungen zur Transkription]
Quelle: Leopold Schefer's ausgewählte Werke. Siebenter Theil. Veit und Comp., Berlin, 1845, pp. 1-178.
Im Original gesperrte Textstellen werden kursiv wiedergegeben.
Offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt (vorher/nachher):
- ... Das habe ich schon von Andern gehört! engegnete Wecker; ...
... Das habe ich schon von Andern gehört! [entgegnete] Wecker; ... - ... ja wie in die Acht erklärten heiligeu Geiste, dafür, als ...
... ja wie in die Acht erklärten [heiligen] Geiste, dafür, als ... - ... msehr! Ich halte es nicht aus — ohne meine Baßgeige! Hört ...
... [mehr]! Ich halte es nicht aus — ohne meine Baßgeige! Hört ... - ... mi Spiel, was ihren lieben Johannes betroffen, ja was der ...
... [im] Spiel, was ihren lieben Johannes betroffen, ja was der ... - ... immer verlassenes Hans. So still! So göttlich! ...
... immer verlassenes [Haus]. So still! So göttlich! ... - ... gedenkend mit gefalteteten Händen wie betend: „Ach, Mutter! ...
... gedenkend mit [gefalteten] Händen wie betend: „Ach, Mutter! ... - ... in der Erde von Erdgeistern gesungen; oder in tiefem Meeresresgrunde ...
... in der Erde von Erdgeistern gesungen; oder in tiefem [Meeresgrunde] ...