„Es ist nur Eine Ruh’ vorhanden.“ Doch
Die träge Ruh’ im Grabe ist sie nicht!
Die stille Kraft des Geistes ist sie,
Der in der Welt, doch über aller Welt
Festschwebend, alles Uebel niederhält,
Nur voll vom Guten, nicht das Böse kennt,
Und rein die Liebe walten läßt! Ihm ist
Das regste Leben: ungestörte Ruhe;
Der Kampf mit aller Welt: der tiefste Frieden!
Der allverbreiteten urstillen Kraft,