Im Wagen unterdes sprach in der Tat der Adjutant.
»Dieser arme Teufel von Pflasterkasten,« hatte der General gesagt, »was mag er nur haben?«
»Gemütsbewegung,« war der Adjutant mit einem boshaften Lächeln eingefallen.
»Gemütsbewegung? Und weshalb?«
»Ich glaube wenigstens!«
»Er war ja auch gestern abend beim Souper schon so still und in sich gekehrt,« fiel der Regierungsrat ein.
»Ich traf ihn vorhin,« fuhr der Adjutant fort, »in einer Unterredung mit unserem Wirte ...«
»Nun, er wird sich doch nicht über die Rechnung so entsetzt haben!« rief der General aus.
»Vielleicht doch darüber, daß er die Rechnung ohne den Wirt gemacht,« fuhr, seine Stimme dämpfend, um vom Postillon nicht verstanden zu werden, der Adjutant fort. »Der Wirt hat eine allerliebste Tochter, die bei einer Professorin in der Hauptstadt in Pension war; dort hat unser Doktor sich in sie verliebt, wie ich von seinen Kollegen gehört habe — höchst ernstlich und gründlich — vielleicht hat er die Gelegenheit benutzt und sich jetzt um sie beworben ...«
»Und einen Korb erhalten?« fiel der General ein.