Und er sagte sich: »Nein.« — — —
Auf der Terrasse wurde der Morgentisch gedeckt. Eriks Platz am Tisch blieb aber heute leer. Ganz früh hatte er sich Thee auf sein Zimmer bestellt, dann ging er zu Jonas hinein, um nach ihm zu sehen.
Gleich nach dem Frühstück ließ er Ruth zu sich bitten.
Als sie kam, streckte er die Hand nach ihr aus.
»Du schlechtes Mädel. Bist du gesund geblieben? Laß mich sehen.«
Sie nickte und trat zu ihm an den alten Ledersessel am Fenster.
Aufmerksam betrachtete er sie. Ihre Augen waren dunkel umschattet. Aber sie blickten sicher, — fest. Es fiel ihm auf. Sie blickten beinahe kalt.
Er strich ihr das Haar aus dem blassen Gesicht zurück.
»Weißt du auch noch, daß hier dein alter Platz ist? Hier am Stuhl. Wo du zuerst herkamst. Wir haben ihn wohl fast vergessen, draußen im Garten und — bei den andern. Monatelang. Aber der heutige Morgen gehört uns allein. Uns zusammen. Und den wolltest du krank zubringen.«