„In Dienst geh’ ich.“

„Du, dem Reindorfer seine Jüngste, die Einzige, die er noch im Haus hat? Und deine Leut’, die schon alt sind und ihre Pflege brauchen, die lassen dich gehen?“

„Das siehst ja. Laß dich jetzt nicht weiter aufhalten, Franzl, du willst tanzen und ich muß gehen, wir dürfen allzwei dazuschauen, sonst kommst du zu kurz und ich zu spät.“

„Ah, das dumme Hopsen hat Zeit, und wenn du es auch nicht verdient hast um mich, so geleit’ ich dich doch ein Stück Weges.“

„So komm!“

Die beiden Mädchen hielten Schritt und gingen ziemlich rasch einher.

„Du, Leni,“ begann Franzl, „nimm es nicht für übel auf, aber sag, gelt ja, du gehst wegen dem Müller Florian?“

„Mag schon sein.“

„Will dich dein Vater ihm nicht geben?“

„Nein.“