„Nach der Hauptstadt.“
„Wen heimsuchen?“
„Nein, in Dienst geh’ ich.“
„Ei, da kommst freilich weit ab vom Land, wie vom Brauch. Na, du bist noch jung, kannst viel zulernen und auch fremde Art annehmen, wär’ aber nit besser, du treibest, was du kannst, und bleibest, wie du bist?“
Eine breite, schwielige Hand legte sich auf ihre Rechte.
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Und das war die Hand, die zur Stunde, wo Magdalenen jeder Arm wie vom Himmel zu greifen schien, sie auf einen andern Weg wies, und das war die Schickung, nach welcher sie wahrhaftig nicht zu sagen wußte, ob sie je nach der Stadt käme.
Sie kam nicht dahin.
13.
„Wär’ nit besser, du treibest, was du kannst, und bleibest, wie du bist?“ fragte der alte Mann, indem er seine Hand auf die Rechte Magdalenens legte.