„Weiß’s, weiß’s ja ehnder. Was ist dabei Neu’s?“ fragte der Bauer.

„Nix nit,“ lachte Burgerl. „Aber gelt, Vater, du setz’st dich wohl heuer auch wieder auf ein’ oder paar Stund’ zu’n großen Leuten ins Wirtshaus?“

„No, hinschau’n muß ich wohl.“

„No, siehst, weil d’ einmal dabei sein mußt; könnt’st mer auch fein gleich ein’ Kirtag[17] heimbringen.“

„Werd’ dran denken.“

„Aber der Leni auch.“

„Freilich, freilich, auf die werd’ ich doch nit vergessen,“ sagte der Bauer und schritt hinweg.

„Burgerl,“ sagte nach einer Weile Magdalene, indem sie die Kleine an sich zog und ihr mit beiden Händen über das krause Haar strich, „du weißt’s wohl nit und kannst’s wohl auch noch nit wissen, was für ein’ kreuzbraven Mon du zu’n Vatern hast!“

„Weil er uns ein’ Kirtag mitbringt?“ fragte lustig Burgerl.

„Du Unend’,“ schalt Magdalene und zog die Hände von ihr zurück und wollte sich just ernstlich erzürnen, wenn sie das vermocht hätte, dem Schalk gegenüber, der aus den Augen des Kindes lachte.