„Warum laufst du denn hinter mir her wie ein Pummerl?“[8]

„Vater,“ sagte Leopold, an ihn herantretend, „so geht es nimmer.“

„Was geht nimmer?“

„Ich fühl’ mich, das Ledigsein tut mir kein gut, ich meine, ich hätte es ohnehin lang genug ausgehalten, jetzt mag es mir aber nimmer taugen.“

„Heiraten willst?“ fragte der Vater mit langem Gesichte.

„Ja,“ sagte der Bursche.

„Hast dir vielleicht schon eine ausgesucht?“

Leopold lachte.

„Schau, schau, wer wär’ denn die nachher?“

„Weißt, — die Melzer Sepherl möcht’ mir gerade anstehen.“