„Ja, und weißt auch warum?“
„Nein.“
„Weil sich’s von oben schöner ausnehmen wird.“
„Geh zu!“
„Und dann noch eins, das meine ich aber im Ernst; damit er mir vom lieben Himmel da oben einen Mann herunterwirft, denn die auf der Erd’ taugen alle nichts.“
„Du kriegst auch gewiß dein Lebtag keinen.“
„Um das Kriegen ist es nicht, aber um das Nehmen. Weißt, wie die Krämer Liese neulich gesagt hat: ‚O Gott, wie oft hätt’ ich schon einen Mann kriegen sollen, aber ich mag nicht so viele.‘ Und siehst, darum hat sie auch keinen genommen.“
„Wird wohl umgekehrt gewesen sein.“
„Warum denn? Freilich hat sie ihre dreißig Jahr auf dem Rücken, aber noch was dazu!“
„Möcht’ wissen, was?“