„Das schönste auf der Welt!“
„Daheim?“
„Da hätt’ ich es freilich für all mein Lebtag gern, aber noch läuft es frei herum.“
„Das Rosenstöckl? Muß wohl ein ganz besonderes sein! Hat es leicht gar einen Namen?“
„Freilich.“
„Wie heißt’s denn?“
„Rate einmal.“
„Das ist mir zu schwer, ich hab’ unter meiner Bekanntschaft kein Rosenstöckl.“
„Geh zu, du merkst recht gut, daß ich dich selber meine!“
Die Dirne lachte laut auf.