»Sag es mir, Lo! Bist du mir gut?«

»Ach, du!« Sie hob die Arme.

»Ich weiß es. Aber ich möcht' es hören mit deinen Worten. Sag es mir, Lo!«

»Du!« Ein anderes Wort fand sie nicht; doch sie schmiegte sich an seine Brust, daß er das Beben ihres Körpers und ihren Herzschlag fühlte.

So hielten sie sich schweigend umschlungen, bis ein Schritt sie weckte.

Der Jäger brachte frisches Wasser.

Ettingen richtete die Geliebte in seinen Armen auf. »Willst du nicht trinken, Lo?«

»Ja, Heinz, mich dürstet. Gib du mir einen Trunk!«

Er schöpfte Wasser, und das schlürfte sie ihm aus der hohlen Hand.

»Wie das erquickt! Ich danke dir, Heinz!«