Als Transpender viel wichtiger als diese Zwergwale sind die mancherlei großen Robben, die heute eine Hauptbeute der Walfänger bilden. Auch diese ins Wasser gegangenen Raubtiere haben sich weitgehend, wenn auch lange nicht so wie die Wale, dem Wasserleben angepaßt. So haben sie die beiden Hinterbeine zu einem kräftigen Ruderschwanze zusammengelegt, der die vorwärtstreibende Kraft beim Schwimmen ist. Beim Geradeausschwimmen werden die Vorderflossen an den Körper angezogen gehalten und nur bei Richtungsänderung werden sie zu Hilfe genommen. Am weitesten in der Umbildung der Hinterfüße zu reinen Flossen ist der Seehund gegangen, der sich am Lande wie eine Spannerraupe bewegt und sich durch rasch aufeinanderfolgende hüpfende Bewegungen des ganzen Körpers vorwärts schnellt. Das geringste Maß der Umbildung der Extremitäten zu Flossen zeigt das Walroß, das sich durch die starke Verkürzung der Schenkelknochen auf dem Lande zwar auch noch unbeholfen, aber doch ganz nach Art der großen Landtiere vorwärtsbewegt, indem es je ein Vorder- und ein Hinterbein gleichzeitig vorsetzt. Zwischen diesen beiden Extremen finden wir bei den Robben alle möglichen Übergänge.
Die Haut der Robben ist äußerst elastisch und liegt dem Körper nur lose auf, damit sie sich bei der Anhäufung des Fettes im Unterhautzellgewebe nach Belieben dehnen kann. Bei ihnen ist das Haarkleid nur spärlich geworden und nicht ganz ausgemerzt wie bei den Walen; es ist so reichlich mit Talg eingefettet, daß es durchaus kein Wasser annimmt. Äußere Ohren, wenn auch sehr kleine, haben noch die danach auch Ohrenrobben genannten Seelöwen. Die Ohröffnungen können durch willkürliche Muskeln verschlossen werden. In der Ruhe sind die schlitzförmigen Nasenlöcher durch elastische Knorpel verschlossen, können aber willkürlich durch strahlig angeordnete Muskelbündel geöffnet werden. Der Geruch ist außerordentlich scharf, wie überhaupt das Gehirn ein verhältnismäßig hochentwickeltes Raubtiergehirn darstellt, das von guter Intelligenz zeugt. Die Hornhaut der großen, klug dreinblickenden Augen ist dem Brechungswinkel der Lichtstrahlen im Wasser entsprechend flach gewölbt, während dafür die Linse als Anpassung an das Wasserleben fast kugelig ist. Entsprechend der weichen Fischnahrung sind die Zähne verhältnismäßig schwach, besonders die Schneidezähne sehr klein und hinfällig. Das Milchgebiß verschwindet schon vor oder unmittelbar nach der Geburt. Das Nahrungsbedürfnis ist groß und der Stoffwechsel ein rascher. So frißt der gemeine Seehund täglich etwa 7,5 kg Fische, der viel größere kalifornische Seelöwe dagegen 20 kg. Am Herzen und an den großen Gefäßen sind durch Erweiterungen und Auflösungen in sog. Wundernetze Vorrichtungen getroffen, die es den Flossenfüßlern ermöglichen, verhältnismäßig lange unter Wasser zu bleiben, ohne atmen zu müssen. Die Tiere leben gesellig; die meisten derselben haben sog. „Brutplätze“, an denen sie sich stets wieder zur Fortpflanzung einfinden. Zuerst erscheinen auf denselben die Männchen, und zwar vorzugsweise alte, die höchst eifersüchtig aufeinander sind und als Polygamisten möglichst viel Weibchen für sich in Anspruch zu nehmen suchen. Bei ihren Kämpfen um die Weibchen brüllen die größeren Robben, besonders die Walrosse, furchtbar, während bei den kleineren die Lautäußerungen mehr dem Bellen eines heisern Hundes gleichen, woher auch der Name „Seehund“ herrührt. Bald nach der Ankunft der kleineren und schlankeren Weibchen an den „Brutplätzen“ werfen sie ihr meist einziges Junges. Sehr selten werden deren zwei geboren, die für junge Raubsäugetiere merkwürdig entwickelt sind, so daß die gefährliche Zeit der Säugung je nach der Größe der Art nur 4–8 Wochen dauert. Wie die eifersüchtigen Männchen während des Bewachens der von ihnen erkämpften Weibchen ausschließlich vom angesammelten Speck zehren, fressen auch die Weibchen auf dem Lande nichts während der Säugungszeit, da sie von den Männchen gewaltsam vom Besuche des Meeres abgehalten werden. Diese Robbenansammlungen bei Gelegenheit der Fortpflanzung werden vom Menschen zum Robbenschlag benutzt. Erst nach Verlust des sehr weichen Jugendkleides begeben sich die jungen Flossenfüßler ins Meer, wo die Mütter sie schwimmen, tauchen und Fische fangen lehren. Dabei werden sie von jenen aufs sorgsamste beschützt. Die Weibchen haben 2–4 Paar weit nach hinten liegender Zitzen und behalten die Jungen bis zur Geburt des folgenden Sprößlings bei sich. Die Seehunde sind sehr liebenswürdige und gelehrige Geschöpfe, die, abgerichtet, ihrem Herrn die Fische ins Netz treiben und unschwer allerlei Kunststücke lernen.
Überall auf ihren „Brutplätzen“ werden die verschiedenen Robbenarten mühelos erbeutet. So sind sie an vielen Orten beinahe ausgerottet worden. Früher pflegte man in Grönland etwa 33000, bei Neufundland über 500000 und bei Jan Mayen mindestens 30000 Stück des bis 2 m lang werdenden grönländischen Seehundes oder der Sattelrobbe — so genannt von einem eigentümlichen an einen Sattel erinnernden schwarzen Fleck auf dem Rücken (Phoca groenlandica) — jährlich zu erbeuten, da dieses Tier in großen Scharen auftritt und deshalb einen Hauptgegenstand der Robbenjagd im nördlichen Atlantischen Ozean bildet. Die Sattelrobben waren einst so massenhaft auf ihren „Brutplätzen“ vorhanden, daß eine Schiffsbesatzung an einem einzigen Tage 500–800 erwachsene und 2000 junge Tiere tötete. Im Jahre 1866 erbeutete ein einziger Dampfer in neun Tagen deren 22000 Stück. So wurde denn, um der Ausrottung des Tieres zu wehren, im Jahre 1876 den britischen Untertanen eine Schonzeit für Sattelrobben auferlegt, ein Beispiel, das bald darauf auch in anderen Ländern nachgeahmt wurde.
Von den andern hochnordischen Robbenarten, die mehr einzeln auftreten, sich von der Küste stets fernhalten und im März auf Treibeis ihre Jungen gebären, werden jährlich nur etwa je 1000–3000 Stück erbeutet. Einer der mutigsten dieser Seehunde ist die von den Robbenschlägern Klappmütze genannte Blasenrobbe (Cystophora cristata), deren bis 3 m lang werdende Männchen einen mit der Nase in Verbindung stehenden blasenartigen Sack willkürlich mit Luft aufblähen können. Das nicht bloß von Fischen, sondern zum größten Teil auch von Tintenfischen lebende Tier gehört zu den wandernden Robbenarten und verteidigt sich nicht selten auch gegen den Menschen so mutig, daß deren Jagd für die Eskimos in ihren leichten, aus Robbenhaut verfertigten Booten nicht ungefährlich ist. Der größte nordische Seehund ist die im männlichen Geschlecht eine Länge von 3 m erreichende Bartrobbe (Phoca barbata), die mehr einsiedlerisch lebt, aber von den Eskimos gern gejagt wird, da ihre dicke Haut zur Anfertigung von Harpunenleinen sehr geschätzt ist und ihr Fleisch und Tran schmackhafter als die anderer Robben sein sollen.
Die größte Robbe ist die in den Männchen bis 6 m Länge und ein Gewicht von über 3000 kg erreichende Elefantenrobbe (Macrorhinus leoninus), die ihren Namen davon hat, daß die Männchen nicht den gewöhnlichen Robbenkopf der Weibchen und Jungen haben, sondern einen kurzen, gewöhnlich schlaff herunterhängenden, aber willkürlich aufblähbaren, an der Spitze schief abgeschnittenen Rüssel haben, der den Tieren ein höchst sonderbares Aussehen verleiht. Die Elefantenrobbe bewohnt das Südpolarmeer bis in die gemäßigteren Regionen und geht in einer Abart an der Westküste Amerikas bis über Kalifornien hinauf. Vor 20–30 Jahren war sie noch ziemlich häufig, ist aber überall infolge der unsinnigen Verfolgung recht selten geworden. Dies läßt sich sehr wohl begreifen, da die Tranausbeute bei alten, gut genährten Männchen gegen 1000 Liter beträgt. Vor 60 und 70 Jahren wurden allein an der patagonischen Küste jährlich durchschnittlich 40000 Elefantenrobben erschlagen. Auf den Kerguelen, die bei ihrer Entdeckung von ihnen wimmelten, hatten einmal nordamerikanische Robbenschläger, die rohesten und rücksichtslosesten dieser Mordgesellen, so ungeheure Mengen Tran von diesen Tieren eingeheimst, daß der Markt damit überfüllt war und sie keinen Absatz dafür fanden. Kurz entschlossen verbrannten sie die zahllosen mitgebrachten mit Tran gefüllten Fässer, um nicht die Preise zu drücken. Welche Niedertracht liegt nicht in solch unsinniger Handlung!
Weniger der Gefahr der Ausrottung ausgesetzt als die Elefantenrobbe ist das das nördliche Eismeer und die nördlichen Teile des Atlantischen und Stillen Ozeans in zwei Unterarten bewohnende wehrhafte Walroß (Trichechus rosmarus), die ungeheuerlichste aller Robben, von der im Mittelalter die wunderlichsten Sagen in Europa kursierten. Einen eingezalzenen Kopf desselben sandte ein Bischof von Drontheim 1520 an den Papst Leo X. nach Rom; dieser wurde in Straßburg abgezeichnet und der Züricher Naturforscher Konrad Geßner gab eine ziemlich richtige Beschreibung von ihm. Einen guten, ausführlichen Bericht von ihm gab erst Martens von Hamburg, der zu Ende des 17. Jahrhunderts das Walroß im Eismeere selbst zu sehen bekam. Das Tier erreicht bei einem Umfang von 2,5–3 m und einem Gewicht bis 1500 kg eine Länge von 4,5 m. Das Gebiß des jungen Walrosses ist demjenigen der Ohrenrobben ähnlich zusammengesetzt. Von den ursprünglich 30 Zähnen behalten ausgewachsene Walrosse nur 18, von denen die zwei oberen wurzellosen Eckzähne zu gewaltigen Hauern werden, die nahezu 80 cm lang und gut 4 kg schwer werden können. Infolge der rücksichtslosen Verfolgung sind aber Hauer von solcher Größe selbst bei ausgewachsenen Männchen jetzt schon sehr selten. Eckzähne von 60 cm Gesamtlänge und 2 kg Gewicht können schon als stark entwickelt gelten und ragen etwa 45 cm weit aus dem Kiefer hervor. Die Eckzähne der weiblichen Walrosse werden selten mehr als 50 cm lang. Beim pazifischen Walrosse mit breiterer und höherer Schnauze sind sie länger und stärker, dazu mehr gegeneinander geneigt. Sie dienen dem Tiere dazu, seinen unförmlichen Körper aus dem Wasser aufs Eis hinaufzuziehen und unterstützen es auch bei seinem unbeholfenen Forthumpeln über Land. Der Hauptdienst aber, den sie seinem Träger leisten, besteht darin, daß das Walroß mit ihnen Schlamm und Sand gewissermaßen durchpflügt, um darin nach Schaltieren zu suchen. Außer Tintenfischen, Fischen und Krebsen sind nämlich Muscheln die Hauptnahrung dieser Tiere, die deren Schalen mit ihren Mahlzähnen zertrümmern und dann wieder ausspucken. Mit der Beschaffenheit ihrer Nahrung hängt es zusammen, daß die Walrosse sich selten auf hohem Meere, sondern meist in der Nachbarschaft des Ufers aufhalten, und zwar in mehr oder weniger großen Herden, deren Gebrüll man schon aus weiter Entfernung vernimmt. Ihrer Herdentiernatur entsprechend tun sie sich zur Verteidigung eines verwundeten Genossen zusammen und greifen dann ungescheut feindliche Boote an, die sie mit ihren mächtigen Hauern leicht zum Kentern bringen. Außer auf dem Lande werden sie auch vom Wasser aus in besonders dafür gebauten starken Booten verfolgt, wobei man ihnen den Rückzug ins Wasser zu verlegen sucht; denn die das Meer erreichenden Stücke entkommen dem Jäger gewöhnlich. Man sucht sie mit Harpunen zu spießen, um sie dann ans Land zu ziehen und dort mit langen Lanzen oder durch Büchsenschüsse zu töten. Fett liefern die Walrosse zwar verhältnismäßig weniger als die eigentlichen Robben, denn die größten Stücke geben selten mehr als 250 kg. Auch ist das Walroßfett weniger fein als das Robbenfett. Die 2,5–4 cm dicke Haut wird zu Sattelzeug, besonders zu starken Schuhsohlen und Ruderriemen verarbeitet. Wertvoller als sie sind die allerdings den Elefantenstoßzähnen weit an Güte nachstehenden Hauer, die in Amerika 1879 nur 40 Cents, 1883 aber schon 41⁄2 Dollar das Pfund kosteten.
Während die Walrosse früher an den Küsten Nordeuropas in größerer Zahl vorkamen und südwärts bis Schottland wanderten, sind sie heute selbst auf Grönland und Spitzbergen so selten geworden, daß sich ihre Erbeutung nur noch als Nebenbetrieb des Walfanges lohnt. Auf der Bäreninsel beim Nordkap wurden bei einer Gelegenheit deren innerhalb sechs Stunden nicht weniger als 600–700 getötet und ein anderes Mal in kaum sieben Stunden 900–1000 abgeschlachtet. In weniger als acht Jahren waren sie dort ganz ausgerottet. Auf einer Insel bei Spitzbergen stach man an einem einzigen Tage über 900 Walrosse tot, die man unbenutzt liegen ließ, da man auf das Wegschaffen einer solchen Beute nicht eingerichtet war. Ähnlich sinnlos wurde auch anderwärts gegen diese auf dem Lande wehrlosen Tiere vorgegangen. Bei Labrador tötete die Besatzung des französischen Schiffs Bonaventura im Jahre 1589 1500 große und kleine Walrosse auf einer kleinen Insel, und 1593 tötete die Besatzung eines französischen Schiffes so viele derselben, daß deren Knochen noch jahrelang künstliche Strandstrecken bildeten. Zu jener Zeit scheinen Walroßhauer sehr geschätzt gewesen zu sein und wurden fast ausschließlich an den Tieren benutzt; sie kosteten doppelt so viel als das beste Elfenbein und wurden zu Kämmen und Messerschalen verarbeitet. Das pazifische Walroß war niemals so verbreitet als das atlantische. Sein Vorhandensein im nördlichen Stillen Ozean wurde um die Zeit von 1640–1645 bekannt; aber eine regelrechte Jagd auf es begann erst 1680, da der Walfang bis dahin viel vorteilhafter war. Mit der zunehmenden Verminderung der Wale wandten sich die Walfänger mehr und mehr dem Walroß zu, und zwischen 1870 und 1880 wurden rund 2 Millionen Gallonen Walroßtran und 400000 Pfund Walroßzähne auf den Markt gebracht, was einer Beute von etwa 100000 Walrossen entsprach.
Ebenso mitleidlos schlachtete der Mensch einen andern Riesen der Schöpfung ab, so daß dieses Wunder der Natur bald nach seinem Bekanntwerden überhaupt ausgerottet war. Es ist dies das gewaltige Borkentier, eine 7,5–9 m Länge mit einem Bauchumfang von 5,5 bis 6 m und einem Gewicht von 4000 kg aufweisende Seekuh, mit der am 12. Juni 1742 die schiffbrüchigen Leute des im Jahre zuvor auf der nach ihm benannten Insel verstorbenen jütischen Schiffskapitän in russischen Diensten Vitus Bering bekannt geworden waren. Nach dem Arzte der Expedition, G. W. Steller, einem eifrigen Naturforscher, der die erste Beschreibung dieses merkwürdigen Tieres gab, wird es auch Stellersche Seekuh (Manatus gigas) genannt. Die 4 cm dicke, dunkelgefärbte Lederhaut war so rauh und runzelig, daß sie von Steller der Rinde oder Borke eines Baumes verglichen wurde. Dieses stumpfsinnige Tier lebte gesellig in Herden in der Nachbarschaft von Flußmündungen und fraß Tang, namentlich die dort in reichlicher Menge vorkommenden Laminarien. Ihr Unvermögen zu Tauchen zwang diese unbeholfenen Geschöpfe ihre Nahrung in seichtem Wasser zu suchen, und da Stürme und Eis die Küsten ihres nordpazifischen Wohngebiets oft schwer zugänglich machten, waren die Tiere im Frühling gewöhnlich stark abgemagert. Auf diesen leicht zu erbeutenden Fleischlieferanten aufmerksam geworden, lebten in der Folge alle Pelzjägerexpeditionen von ihm und nahmen große Vorräte von dessen Fleisch eingesalzen mit sich fort. Die Pelzjäger pflegten sich dem unbeholfenen Tier, während es in seichtem Wasser lag, vorsichtig zu nähern und zu versuchen, ihm einen tödlichen Lanzenstich beizubringen. Natürlich wurden so nur wenig Seekühe auf der Stelle getötet; die Mehrzahl entfloh ins tiefere Wasser, unterlag dort der Verwundung, um dann später ans Ufer gespült zu werden und nutzlos zu verfaulen, zumal das Borkentier so schnell in Verwesung überging, daß sein Fleisch schon 24 Stunden nach dem Tode wertlos war. Von den 1500–2000 Borkentieren auf den 15 für sie geeigneten Weideplätzen der Beringinsel wurde das letzte 1767 oder 1768 getötet. Im Jahre 1754, nur neun Jahre nach der Entdeckung der Insel, war das Borkentier auch auf der kleinen Kupferinsel ausgerottet. Bis zum Jahre 1883 waren zwei Skelette in den Museen von St. Petersburg und Helsingfors und zwei im Britischen Museum in London aufbewahrte Rippen alles, was der Wissenschaft von Überbleibseln dieses Wunders der Schöpfung übrig geblieben war. Da brachte der im Auftrag des Nationalmuseums der Vereinigten Staaten zur Forschung nach Borkentierskeletten ausgesandte Stejneger im Laufe von zwei Jahren noch ansehnliche Reste von Schädeln und Knochen zusammen, die sich in verschiedenen Tiefen des Sandes fanden und dadurch aufgefunden wurden, daß man eiserne Stäbe in den Sand hineinstieß. Viele Knochen fanden sich so weit vom Ufer entfernt, daß die Annahme naheliegt, die Insel habe sich seither gehoben.